1.Juni.2013

Heute ist ein absolut doofer Tag. Kennt ihr das wenn echt alles schief geht? von Kleckern beim einschütten, über Ketchupspritzer und durchgedrehte Katze? ARGH!
Und zum Thema „Geld macht nicht glücklich“ kann ich nur sagen: Mag sein. Aber keins haben macht definitiv unglücklich.
70 Euro für die Zahnreinigung..tut weh, wenn man schon 200,- Strom bezahlt,sag ich euch- auch wenn man 80 % wiederbekommt.. denn erst einmal ist das Geld ja weg.

nagut, soll kein Jammer-Eintrag werden, deshalb  zum heutigen Essensplan:

 

Frühstück: 1 Weizenbrötchen, 1 Mehrkornbrötchen, 2 sch. Magerschinken , 3 Sch. Putensalami, 1 TL Marmelade,
1 gekochtes Ei, 1 Glas O-Saft und 2TL margarine ~672kcal

Mmmh..


Snack
: 1 Banane ~107kcal

Mittag: 200g selbstgemachte Wedges +80g Putenhacksteak ~326kcal

Wedges und Hacksteak (davon ist allerdings nur eines in meinem Bauch gelandet, weil es mir nicht soo geschmeckt hat)


Nachtisch
: 250g Galiamelone ~65kcal

Zu Abend gab es dann  Radieschen und Kohlrabi  mit Kräuterquark ~109kcal

Kohlrabi und Radieschen mit Kräuterquark

Damit wäre ich bei 1279kcal (Ziel sind 1500 bis  1800 und 2000 an Refeed-Tagen), somit liege ich heute unterm Ziel und gönne mir dann eventuell noch einen Joghurt – aber das mache ich je nach Hunger. Bisher bin ich heute pappsatt 🙂
Heute ist auch seit langem der erste Tag wo ich nicht ständig den Drang habe zu essen. Vielleicht bringen Selbsthilfe-Bücher ja doch was 😉  Habe nämlich angefangen „Essen als Ersatz“ von Geneen Roth zu lesen.
Und ich denke ich werde mir auch langsam einen Therapieplatz suchen, zumindest für meine Essstörung(en).
Wenn man an nichts anderes mehr denkt und nur Zahlen, Kalorien und wie man sie los wird im Kopf hat und man droht darunter zusammenzubrechen, dann ist es Zeit Hilfe zu suchen.
Früher habe ich mich immer mit Händen und Füßen gewehrt, angetan bin ich auch heute noch nicht 😉 ..aaaaber ich habe dazugelernt. Und ich kenne mich mittlerweile auch ziemlich gut und weiß, wann mir die Kraft ausgeht.
Das Abnehmen ist zur Zeit mein Ziel Nummer Eins. Es zieht einfach zu viel mit sich (Gesundheit, Jobsuche und schlichtweg das eigene Wohlfühlen, woran ja auch einiges knüpft).
Aufgeben ist nicht 🙂

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~ von herzversargt - 01/06/2013.

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